Teslas bahnbrechende Fahrzeugtechnik wird in Detroit ausgestellt

by BW on 11.01.2011

Tesla Motors gibt heute einen Blick frei auf das Modell S, das Teslas revolutionären Ansatz der Fahrzeugtechnik in den Blickpunkt rückt. Das Modell S wurde von Beginn an als Elektrofahrzeug konzipiert, wobei Aerodynamik, Stabilität und Straßenlage, Unfallsicherheit, Motorleistung und Reichweite spezielle Beachtung fanden. Die ausgestellte Detailansicht des Modell S zeigt, wie das Fahrzeug von Tesla-Ingenieuren für Spitzenleistungen in allen diesen Bereichen entworfen wurde.

Tesla Motors Stand auf der NAIAS 2011 (Foto: Business Wire)

Tesla Motors Stand auf der NAIAS 2011 (Foto: Business Wire)

Tesla ist bekannt für seine Innovation in den Bereichen Elektroantriebs- und Akkutechnologie sowie für seine einzigartige Kompromisslosigkeit im Hinblick auf Ästhetik und Effizienz. Heute führte Tesla seine Spitzenleistungen in der Fahrzeugtechnik vor.

Für den Bau des Modell S engagierte Tesla die cleversten, vielversprechendesten Automobilingenieure, die sich mit einem neuartigen Ansatz an die Arbeit machten, ohne von der herkömmlichen Verbrennungsmotorarchitektur eingeengt zu werden. Das Ergebnis ist eine optimierte Aerodynamik, eine bemerkenswerte Torsionsfestigkeit und eine hausintern stranggepresste Aluminiumfederung.

„Das Modell S wurde eigens für leidenschaftliche Autofahrer konzipiert“, erklärte Peter Rawlinson, VP of Engineering, Tesla. „Federung, Aerodynamik und die Einbettung des Akkupakets in die Karosseriestruktur heben unser Modell S als klassenbestes Fahrzeug von der Menge ab.“

Die Entwicklung des Modell S umfasst eine Alpha- und eine Beta-Prüfungsphase. In der 2010 begonnenen Alpha-Prüfungsphase werden die Bremsen, Federung, Fahrdynamik, Ausführung und Finish sowie Sicherheitsanforderungen des Modell S unter extremen Bedingungen geprüft.

Tesla hat bereits mehr als 3.500 Vorbestellungen für das Modell S erhalten. Das Fahrzeug geht Mitte 2012 im Tesla-Werk in Fremont (Kalifornien) in Produktion.

Tesla Roadster 2.5

Der im Tesla Roadster bewährte Elektroantrieb von Tesla ist der branchenweit fortschrittlichste seiner Art. Der Roadster ist das einzige Auto der Welt, das überlegene Fahrleistung ohne Abgase bietet.

In kaum mehr als zwei Jahren hat Tesla vier Generationen des Tesla Roadster produziert und damit sein kontinuierliches Streben nach Innovation und den engen Austausch zwischen seinen Ingenieuren und Kunden unter Beweis gestellt. Im vergangenen Jahr erreichte der Roadster so bedeutende Meilensteine wie die Auslieferung von über 1.500 Fahrzeugen in mehr als 30 Länder, 13,6 Millionen gefahrene Elektrokilometer (8,5 Mio. Meilen), und in jüngster Zeit stellte VIN 1000 mit 558 km (347 Meilen) aus einer einzigen Akkuladung einen neuen Weltrekord auf.

Der am Tesla-Stand ausgestellte Roadster ist mit einem von Tesla gebauten speziellen Roadster-Skiträger und einem Paar unverkennbaren Tesla Folsom Custom Skiern ausgestattet. Der Elektromotor des Tesla Roadster und sein fortschrittlicher Lithium-Ionen-Akkumulator machen das Fahren bei Temperaturen unter Null nicht nur möglich — sie sind sogar eine erste Wahl für spritzige Winterausflüge.

Über Tesla

Tesla hat sich zum Ziel gesetzt, immer kostengünstigere Elektroautos für Privatverbraucher zu produzieren – und die Kosten von Elektrofahrzeugen konsequent zu senken. Das im kalifornischen Silicon Valley ansässige Unternehmen hat über 1.500 Roadster an Kunden in mindestens 30 Ländern in Nordamerika, Europa und Asien geliefert. Tesla konzipiert, entwickelt, produziert und verkauft Elektrofahrzeuge und elektrische Antriebskomponenten. Der Tesla Roadster beschleunigt schneller als die meisten anderen Sportwagen, fährt aber vollkommen emissionsfrei.

Zukunftsgerichtete Aussagen:

Bestimmte Aussagen dieser Pressmitteilung, beispielsweise Aussagen zur erwarteten Nachfrage nach dem Roadster und den potenziellen Vorteilen von Teslas strategischen Beziehungen, sind „zukunftsgerichtete Aussagen“, die mit Risiken und Unwägbarkeiten behaftet sind. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf den derzeitigen Erwartungen der Geschäftsführung. Aufgrund bestimmter Risiken und Unwägbarkeiten können die tatsächlichen Ergebnisse jedoch maßgeblich von den Prognosen abweichen. Unter anderen können insbesondere die folgenden bedeutsamen Faktoren dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse maßgeblich von den in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen: die Bereitschaft der Verbraucher zur Akzeptanz von Elektrofahrzeugen, insbesondere Teslas Elektrofahrzeugen; Risiken im Zusammenhang mit dem Verkauf des Tesla Roadster; Wettbewerb im Automobilmarkt im Allgemeinen und im Automobilmarkt für alternative Treibstoffe im Besonderen; Teslas Fähigkeit, seine Beziehungen mit strategischen Partnern wie Daimler, Toyota und Panasonic zu etablieren, aufrechtzuerhalten und zu stärken; und Teslas Fähigkeit, seine Pläne bezüglich der Eröffnung neuer Ausstellungsräume zu verwirklichen. Weitere Informationen über potenzielle Faktoren, die sich auf die Finanzergebnisse des Unternehmens auswirken könnten, werden regelmäßig in die Unterlagen und Berichte aufgenommen, die Tesla bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) vorlegt, darunter auch die im Abschnitt „Risk factors” (Risikofaktoren) des endgültigen Prospekts, das im Zusammenhang mit dem Börsengang gemäß Rule 424 (b) des US-amerikanischen Securities Act von 1933 in seiner derzeit gültigen Fassung am 29. Juni 2010 eingereicht wurde, und die auf unserem am 12. November 2010 eingereichten Formblatt 10-Q aufgeführten Risiken. Tesla lehnt jegliche Verpflichtung zur Aktualisierung der in diesen zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Informationen ab, sei es infolge neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen.

Fotos/Multimedia-Galerie verfügbar unter: http://www.businesswire.com/cgi-bin/mmg.cgi?eid=6567266&lang=de

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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