EuroMillionen – Keine „5 plus 2″, nächsten Freitag geht es um 24,0 Mio. Euro

Wien (OTS) – Bei der Euromillionen Ziehung vom Dienstag, dem 30. Juni 2015 wurden folgende Gewinnzahlen gezogen: 11, 15, 28, 34, 37 Sternenkreis: 1, 8 Es gibt keinen Europot-Gewinner („5 plus 2 Richtige“). Bei der nächsten Ziehung am kommenden Freitag werden im Europot 24,0 Millionen Euro erwartet. Die Gewinnermittlung brachte folgendes Ergebnis: 0 mal 5 + 2 im Europot 15.000.000,00 Euro. 4 mal 5 + 1 zu je 234.718,80 Euro. 4 mal 5 + 0 zu je 78.239,60 Euro. 33 mal 4 + 2 zu je 4.741,70 Euro. 668 mal 4 + 1 zu je 204,90 Euro. 1.355 mal 4 + 0…

Heinisch-Hosek will Inklusion an Schulen vorantreiben

Neubeschreibung von Sonderschulen soll Inklusives Schulsystem für Menschen mit und ohne Behinderung unterstützen Wien (PK) – Das Zusammenspiel Pädagogischer Hochschulen (PH) und Universitäten bei der neuen PädagogInnenausbildung beschäftigte den heutigen Unterrichtsausschuss auch nach seiner Debatte mit dem Qualitätssicherheitsrat (siehe Parlamentskorrespondenz Nr.754). Mehrheitlich verabschiedeten die Abgeordneten eine Regierungsvorlage zum besseren Datenaustausch der mit Lehramtsstudien befassten Institutionen. Im Mittelpunkt dieser Sammelnovelle stehen allerdings Maßnahmen gegen die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung im Schulwesen. Die Stigma-behaftete Bezeichnung „schwerstbehindert“ soll demnach aus dem Schulrecht gelöscht und durch die Wendung „mit erhöhtem Förderbedarf“ ersetzt werden. Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek unterstrich, besonders im Zusammenhang mit der Benennung von Sonderschulen…

TIROLER TAGESZEITUNG, Leitartikel: „Bürgerschikane oder die verkehrte Welt“, von Wolfgang Sablatnig

Ausgabe vom 1. Juli 2015 Innsbruck (OTS) – Der Entwurf zum Informationsfreiheitsgesetz und die Stellungnahmen der Bundesländer dazu geben einen tiefen Einblick, wie Behörden und Bürokraten die Abschaffung des Amtsgeheimnisses sehen: als Belästigung. Kennen Sie den Unterschied zwischen „vertraulich“ und „nicht öffentlich“? Nein? Das Land Oberösterreich gibt in seiner Stellungnahme zum Entwurf des Bundeskanzleramtes für ein „Informationsfreiheitsgesetz“ die Antwort: Auch aus einer nicht öffentlichen Sitzung dürfen Informationen an die Öffentlichkeit weitergegeben werden, wenn sie nicht für vertraulich erklärt wurden. Und warum soll uns dieser Behördenkram interessieren? Ganz einfach: Definitorische Beckmessereien wie diese prägen die Stellungnahmen der Bundesländer zum Informationsfreiheitsgesetz und damit zur…

Neues Volksblatt: „Strafverschärfung“ von Markus EBERT

Ausgabe vom 1. Juli 2015 Linz (OTS) – „Strafverschärfung“ sei es, neben der Arbeit des Landeshauptmannes auch noch für ein halbes Jahr die Koordinationsfunktion als Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenz auszuüben, sagte NÖ-LH Erwin Pröll gestern bei der Taktstockübergabe an LH Josef Pühringer. Möglicherweise empfinden es aber auch die führenden Mitglieder der Bundesregierung als „Strafverschärfung“, wenn ihnen auf Länderseite politische Schwergewichte wie Pühringer, Pröll oder auch Michael Häupl gegenüber sitzen. Wohl nicht von ungefähr hat Pühringer gestern bei seiner Vorsitz-Übernahme auch den nachdrücklichen Hinweis deponiert, dass die Bundesländer keine „nachgeordneten Organe des Bundes“ seien und es die Länder gewesen seien, die die Republik gegründet…

Schelling über Griechenland: Österreichs Risiken sind überschaubar

Wir waren einer Lösung sehr nahe, sagte der Minister Wien (PK) – Der Finanzausschuss verhandelte heute nicht nur über die Steuerreform, sondern machte eine Reihe von EU-Anpassungen in Finanzmarktnormen plenumsreif. Mit dem Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz werden die Rechte der Anleger im Sicherungsfall gestärkt. Im Börsegesetz wird der Zugang zu Finanzinformationen im Interesse des Anlegerschutzes verbessert und zugleich Kapitalaufnahmen kleiner und mittlerer Unternehmen erleichtert. Als Konsequenz aus dem „Madoff-Skandal“ des Jahres 2008 empfiehlt der Finanzausschuss im Zusammenhang mit EU-Anpassungen Änderungen im Investmentfonds- und im Immobilienfondsgesetz. Ein Informationsaustauschabkommen in Steuersachen mit der als Steueroase geltenden Insel Mauritius passierte den Ausschuss einstimmig. Schelling zu Griechenland:…

Ergebnisse der EuroMillionen Ziehung vom Dienstag, dem 30. Juni 2015

Wien (OTS) – Bei der Ziehung von EuroMillionen am Dienstag, dem 30. Juni 2015 wurden folgende Gewinnzahlen gezogen: 11, 15, 28, 34, 37 Sternenkreis: 1, 8 Rückfragehinweis:Österreichische Lotterien spielverarbeitung@lotterien.at win2day.at, lotterien.at, Rennweg 44, 1030 Wien Permalink zum Verteiler: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20150630_OTS0293/ergebnisse-der-euromillionen-ziehung-vom-dienstag-dem-30-juni-2015 Artikel unter ausschliesslicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.  

Neue Umfrage im Auftrag der ADL findet dramatischen Rückgang antisemitischer Haltungen in Frankreich und signifikante Rückgänge in Deutschland und Belgien

— NEUE ERGEBNISSE DER UMFRAGE GLOBAL 100 IM AUFTRAG DER ADL ZEIGEN DEUTLICH HÖHEREN ANTISEMITISMUS UNTER MUSLIMEN IN SECHS EUROPÄISCHEN LÄNDERN NEW YORK, 30. Juni 2015 /PRNewswire/ — Eine neue Umfrage der Anti-Defamation League (ADL), die heute veröffentlicht wurde, belegt, dass nach der schockierenden Gewalt gegen Juden in Europa im letzten Jahr antisemitische Einstellungen der französischen Bevölkerung dramatisch abgenommen haben und Deutschland und Belgien deutliche Reduzierungen zu verzeichnen hatten. In der Umfrage im Auftrag der ADL wurden vom 10. März bis zum 3. April 2015 Erwachsene in 19 Ländern befragt. In den meisten Ländern wurden im Vergleich zum Vorjahr nur minimale Änderungen…

Ja zu Assoziierungsabkommen mit der Ukraine, Moldawien und Georgien

Mehrheit im Außenpolitischen Ausschuss stimmt für Annäherung der drei Länder an die Europäische Union Wien (PK) – Die Assoziierungsabkommen der Europäischen Union mit der Ukraine, Moldawien und Georgien wurden heute im Außenpolitischen Ausschuss des Nationalrats genehmigt. Das bedeutet ein Ja für die Bemühungen der EU, die Beziehungen zu den osteuropäischen Ländern weiter zu verstärken und die politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit auszubauen. Mehrheitlich ausgesprochen hat sich der Ausschuss außerdem für zwei bilaterale Abkommen. Österreich und Bulgarien werden demnach in Zukunft ihre Kooperation im Bildungs-und Kulturbereich verstärken und das österreichische Bundesheer wird schon bald im Dschungel Französisch-Guyanas trainieren. EU will Beziehungen zur Ukraine,…

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Deutschland und der Nato

Bielefeld (ots) – So ändern sich die Zeiten. Als das Deutsche Kaiserreich vom säbelrasselnden Wilhelm II. regiert wurde, fürchtete Europa die preußische Militärmacht. Und als Hitler mit seinen Panzerverbänden Frankreich 1940 in einem »Blitzkrieg« niederrang, war das Entsetzen groß. Und heute? Heute fordert der norwegische Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Merkel-Regierung auf, mehr Geld ins veraltete und teilweise marode Militär zu investieren. Die Verteidigungsausgaben sollten auf zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes erhöht werden, mahnt er. Gestern sagte die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mehr finanzielles Engagement zu, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass aus gefürchteten Militaristen überzeugte Pazifisten geworden sind. Deutschland möchte…

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Expertenrunde zur Germanwings-Katastrophe

Bielefeld (ots) – Es kreißte der Berg und gebar eine Maus. Nicht anders ist das Zwischenergebnis der Experten nach der Germanwings-Katastrophe zu beurteilen. Die Idee, die Anlaufstellen für Piloten mit psychischen Problemen zu stärken, ist armselig. Die Möglichkeit, sich psychisch beraten zu lassen, sich Hilfe zu holen, haben Piloten – so wie alle anderen Bürger auch – schon jetzt. Doch wird bei einem Flugzeugführer eine Erkrankung dieser Art diagnostiziert, muss er damit rechnen, zumindest vorübergehend aus dem Cockpit verbannt zu werden. Zudem muss er mit einem entsprechenden Vermerk in seinen Papieren leben, wird in Zukunft kritischer beäugt wenn es bei der medizinischen…

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Roaminggebühren

Bielefeld (ots) – Als die frühere Brüsseler Kommissarin für Telekommunikation, Neelie Kroes, einmal nach den Roaminggebühren gefragt wurde, antwortete sie: »Man muss bezahlen, um angerufen zu werden. Wo gibt es denn sowas?« Sie hatte Recht. Auch wenn die Mobilfunk-Konzerne immer wieder auf entstehende Kosten für das Vermitteln von Anrufen, SMS oder Daten mit ihren ausländische Partnern hinwiesen, war nicht zu verstehen, dass diese Union zwar einen grenzüberschreitenden Binnenmarkt errichtet hat, aber beim Telefonieren Grenzen wie vor 25 Jahren bestehen. Nun fallen die lästigen Aufschläge endlich – wenn auch erst in zwei Jahren. Dennoch hat das jahrelange Beharren der EU-Institutionen für Entlastung der…